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Belegungsplan

Bele­gungs­plan

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Unser Vereinsheim

Das Vereins­heim

Der Ideale Ort für deine beste Party

Eine Location – Tausend Möglichkeiten

Egal, ob Geburtstag, Hochzeit, Jubiläum oder ein geselliges Beisammensein – das Vereinsheim unseres Gartenvereins bietet dir den perfekten Rahmen für unvergessliche Momente.

Das Herzstück unserer Lokalität ist der geräumige Festsaal, der bis zu 70 Personen bequem Platz bietet. Durch die flexible Bestuhlung können wir die Räumlichkeiten individuell an dein Veranstaltungskonzept anpassen – sei es für rauschende Tanzabende oder festliche Bankettbestuhlungen.

Zusätzlich verfügt das Vereinsheim über eine modern ausgestattete Küche mit allen Notwendigkeiten zur Zubereitung feiner Speisen. Ob Catering-Service oder Selbstversorger – hier hast du alle Freiheiten deinen kulinarischen Vorstellungen freien Lauf zu lassen.

Ein weiteres Highlight ist der angrenzende Parkplatz, der kurzerhand zur Aussenterrasse umfunktioniert werden kann. Deine Gäste können dann bei einem kühlen Getränk unter freiem Himmel deine Feier genießen. Lass die Seele baumeln während die Kinder sicher im angrenzenden Spielbereich toben können.

Parkmöglichkeiten sind direkt im unteren und oberen Bereich der Anlage vorhanden; somit ist auch eine unkomplizierte An- und Abreise garantiert. 

Wir freuen uns darauf, deinen Tag besonders machen zu dürfen!

Unser Festsaal verfügt über eine Küche mit folgender Ausstattung:

  • Spülmaschine

  • Elektroherd

  • 2 Kaffeemaschinen

  • 3 Kühlschränke

  • Besteck & Geschirr

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Anfahrt & Lageplan

Bei­tritts­verfah­ren

Hilfreiche Tipps und Informationen

Der Weg zum Ziel

Unkomplizierte Blätterwirtschaft

Das Beitrittsverfahren für einen Kleingartenverein ist in der Regel recht unkompliziert und besteht aus mehreren Schritten. Zunächst sollte man sich über die Voraussetzungen für die Mitgliedschaft informieren, die oft in der Vereinssatzung festgehalten sind. Dann kann man Kontakt zum Verein aufnehmen, um sich nach freien Parzellen zu erkundigen und Interesse am Beitritt zu bekunden. In vielen Fällen wird man gebeten, einen schriftlichen Aufnahmeantrag auszufüllen, der persönliche Daten sowie die gewünschte Parzellennummer enthält. Manchmal wird auch ein Vorstellungsgespräch oder eine Besichtigung der Parzelle durchgeführt, um sicherzustellen, dass man als neues Mitglied gut ins Vereinsleben passt und die Regeln des Vereins respektiert. Nach positiver Prüfung des Antrags wird man dann offiziell als Mitglied aufgenommen und erhält alle nötigen Informationen und Zugangsberechtigungen für die Nutzung der Parzelle und der gemeinschaftlichen Einrichtungen des Vereins. Es ist üblich, dass neue Mitglieder auch eine Aufnahmegebühr und einen Mitgliedsbeitrag entrichten müssen, um die Kosten für die Vereinsarbeit und die Pflege der Anlage zu decken.

Weitere Infos zum Ablauf
  • Eins

    Der Vorstand des Kleingärtnervereins wird dich als Mitglied aufnehmen und in die Liste der Gartenbewerber einstellen.

  • Zwei

    Ist ein Garten verfügbar, wird er dir zur Übernahme angeboten. Die Bewerberliste muss nicht in zeitlicher Reihenfolge angewendet werden. Soziale Aspekte können zur vorrangigen Berücksichtigung eines Bewerbers führen (z. B. Anzahl kleiner Kinder). Der Wert des Gartens spielt auch eine Rolle.

  • Drei

    Sagt dir ein verfügbarer Kleingarten zu, wird der Vorstand einen Pachtvertrag mit dir abschließen. Kleingärten können nur an Vereinsmitglieder verpachtet werden. Du musst also Mitglied sein, um einen Kleingarten pachten zu können.
  • Vier

    Die Pflanzen, die Laube und das, was du zur Gartenarbeit benötigst, übernimmst du in der Regel vom Vorpächter gegen eine angemessene Entschädigung. Um allen sozialen Schichten die Übernahme eines Kleingartens zu ermöglichen, haben die einzelnen Landesverbände Richtlinien erlassen, die sicherstellen, dass niemand übervorteilt werden kann. Die Wertermittlung übernehmen eigens geschulte Fachkräfte.
  • Fünf

    Neben der einmaligen Zahlung für die übernommenen Gegenstände und Einrichtungen fallen natürlich auch laufende Zahlungen an: Vereinsbeitrag, jährlicher Pachtzins, Beitrag für Lauben- und Unfallversicherung, Wassergeld, Umlagen.
  • Sechs

    Die Kleingärtnergemeinschaft pflegt und unterhält die Gemeinschaftseinrichtungen und - anlagen. Kurz gesagt: Jeder muss mal ran, damit beispielsweise die Wege nicht zuwuchern – und alle profitieren von der gemeinsamen Arbeit.

    Der Verein legt fest, wie viele Stunden die Mitglieder leisten müssen. Dabei werden allerdings die persönlichen Fähigkeiten und Neigungen berücksichtigt. Wird die Gemeinschaftsarbeit nicht erbracht, kann ein Ersatzbetrag in Geld verlangt werden.

  • Sieben

    Ein Garten verlangt dir viel Zeit ab. Du solltest möglichst ein paar Mal in der Woche nach ihm sehen. Schnell kann einem der Garten unversehens im wahrsten Sinn des Wortes “über den Kopf wachsen“.

    Ein Tipp: Immer ein bisschen Arbeit ist besser als ein Kraftakt. So wächst auch die Liebe zum Garten und bleibt auf Dauer erhalten.

  • Acht

    Auch wenn du keinerlei gärtnerische Vorbildung besitzt, ist dies kein Hindernis. Jeder Verein hat einen oder mehrere ausgebildete Fachberater, die dir gerne zur Seite stehen. Durch Vorträge und praktische Anleitungen vor Ort kannst du deine Kenntnisse und Fähigkeiten jederzeit erweitern. Und im Übrigen hast du immer hilfsbereite Gartennachbarn, die dir im Notfall auch mal zeigen, wie man die Harke hält.

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